#EchoDGK2026

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Programm

 

Das Programm vom 25. – 27. Juni 2026 (Do – Sa)  findet ausschließlich in Präsenz statt, ohne Livestream oder Aufzeichnung.

Das Satellite Symposium (auf Englisch) am Sonntag, 28. Juni 2026, findet hybrid statt, d.h. in Präsenz und als Livestream.

 

Zertifizierung (SLÄK)

30 Punkte insgesamt (beantragt)

 

Wissenschaftliches Programm des Kongresses und das Programm der Industriesymposien sind getrennt dargestellt.

 

Wissenschaftsprogramm   Industrie-Symposien   Vorsitzende und Referent:innen

 

Wissenschaftsprogramm

 

Donnerstag, 25. Juni 2026

Refresher-Kurs – Spezielle Echokardiographie

Interaktiver, praktischer Anwenderkurs mit interaktivem Frontalunterricht – Live-Scanning an Probanden / Patienten und / oder Auswertungen an Workstations

Grundlegende Fragen zur Echokardiographie: Klärungsbedarf bei offensichtlichen Diskrepanzen zwischen „logischem Handeln“ und klinischer Realität trotz Guidelines, Recommendations und Expertenmeinungen

Das meiste Unheil richtet Leichtgläubigkeit an. Seneca, 4 v. Chr. – 65 n. Chr.

09.00 – 09.10  Andreas Hagendorff (Leipzig)
Begrüßung und Einführung in die Thematik

Sitzung 1:          Aktuelle prä-interventionelle Diagnostik: ein „Mosaik-Baustein“ der kardiologischen Diagnostik und Bildgebung – sinnvoll-sinnlos, obligat-optional, ein „Kann“ oder ein „Muss“ – was ist „richtig“?
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. Jean-Baptiste Poquelin alias Molière, 1622 – 1673
Vorsitz:  Roland Brandt (Bad Nauheim) / Andreas Helfen (Lünen)

09.10 – 09.55  Dariush Haghi (Ludwigshafen)
Vor Interventionen im Katheterlabor (auch Koronarangiographien) – am Vortag und / oder direkt vorher immer eine transthorakale Echokardiographie? – Es gibt eigentlich kein logisches Argument dagegen! – Was kann man dadurch vermeiden? – Warum ist es generell hilfreich? – Warum verzichtet man oft auf potentiellen Informationsgewinn?

09.55 – 10.25  Live-Scanning am Probanden / Patienten oder Falldiskussion an der Workstation

10.25 – 11.10  Andreas Hagendorff (Leipzig)
Vor Therapieplanungen oder Therapieentscheidungen bei Aortenklappenstenose immer eine transösophageale Echokardiographie? – Kann man immer im TTE eine Aortenklappenstenose sicher diagnostizieren? – Oder gibt es sogenannte sichere Konstellationen, die trotzdem nicht sicher sein können? – Eine alleinige TTE schließt „Überraschungen“, die therapieentscheidend sein können, nicht aus!

11.10 – 11.40  Live-Scanning am Probanden / Patienten oder Falldiskussion an der Workstation

11.40 – 12.10  Kaffeepause

Sitzung 2:          Unklare diagnostische Situationen: Welche Abklärungsmöglichkeiten bietet die Echokardiographie? – Grundlegende Pathophysiologie und Konsequenzen für die Echokardiographie
Skeptizismus ist der Anfang des Glaubens. Oscar Wilde, 1854 – 1900
Vorsitz:  Andreas Hagendorff (Leipzig) / Dariush Haghi (Ludwigshafen)

12.10 – 12.55  Roland Brandt (Bad Nauheim)
Bei Diagnoseunsicherheit einer Myokardischämie immer eine sofortige transthorakale Echokardiographie? – Jede:r („Kardiologe:in“) sollte es können, (kaum) eine:r „kann“ es und macht es. – Kein TTE bei thorakalen Beschwerden und unauffälligem EKG kann fahrlässig sein! – Was kann man schon in Ruhe detektieren? – Was sind „Red Flags“ für die Diagnose einer myokardialen Ischämie / Stunning in der Echokardiographie?

12.55 – 13.25  Live-Scanning am Probanden/Patienten oder Falldiskussion an der Workstation

13.25 – 14.30  Mittagspause

14.30 – 15.15  Nicolas Merke (Berlin)
Die asymptomatische chronische Mitralklappeninsuffizienz zeigt immer einen vergrößerten linken Ventrikel – quantitative echokardiographische Abschätzungen vor vorschneller Graduierung – der semiquantitative Ansatz (und auch die 2D-PISA-Methode) zeigt bei kleinen linken Ventrikeln in der Regel falsche Ergebnisse und ist zumindest irreführend! – die Jet-Wolke und deren Größe ist nicht repräsentativ für eine Schweregrad-Graduierung einer Mitralklappeninsuffizienz! – Welche basalen Parameter sind maßgeblich für die Hämodynamik zur Beurteilung der Schweregrad-Graduierung einer Mitralklappeninsuffizienz?

15.15 – 15.45  Live Scanning am Probanden/Patienten oder Falldiskussion an der Workstation

15.45 – 16.15 Kaffeepause

16.15 – 17.00  Andreas Helfen (Lünen)
Eine Volumenbelastung einer funktionellen Mitralklappeninsuffizienz im Katheterlabor sollte vermieden werden, denn sie ist gleichbedeutend einer ärztlich induzierten Episode einer akuten Herzinsuffizienz. – Eine suffiziente nicht-invasive Diagnostik mittels Stress-Echokardiographie kann die Relevanz einer relevanten dynamischen Mitralklappeninsuffizienz dokumentieren. – Welche echokardiographischen Parameter bei Belastung weisen früh auf eine Relevanz der Mitralklappeninsuffizienz hin? – Gibt es schon eine evidence-based „Road Map“ für Handgrip-Belastungen bei sekundärer Mitralklappeninsuffizienz?

17.00 – 17.30  Live-Scanning am Probanden / Patienten oder Falldiskussion an der Workstation

17.30 – 17.40  Andreas Hagendorff (Leipzig)
Zusammenfassung und Verabschiedung

Freitag, 26. Juni 2026

Wissenschaftliche SitzungenRefresher-Kurs – Spezielle EchokardiographieSitzung 1:           Echokardiographie: Quo vadis – Strukturierung der Echokardiographie per se auch im Zeitalter der „künstlichen Intelligenz“
The first ultraintelligent machine is the last invention that man need ever make. Irving John Good, 1916 – 2009
Vorsitz:  Aydan Ewers (Bochum) / Karin Rybak (Dessau)
09.20 – 09.40  Stephan Stöbe (Halle (Saale))
Welchen Standard brauchen wir? – „See one, do one, teach one“ – „Jeder macht's, keiner kann's“ oder doch mehr? – Qualifizierte Echokardiographie: standardisiert, vollständig, reproduzierbar, transparent, überprüfbar! – Kann „KI“ bei der Bildakquise helfen? – Was ist / wäre der Vorteil? – Was sind / wären die Risiken?
09.40 – 09.50  Diskussion09.50 – 10.10  Ole Breithardt (Kassel)
Lösen automatische Programme – im weitesten Sinne auch mit Anwendung „künstlicher Intelligenz“ – die Qualitätsanforderungen an die Echokardiographie? – Voraussetzungen, Nutzen, Risiken oder Gefahren, Missbrauch!
10.10 – 10.20  Diskussion10.20 – 10.40  Ekaterina Stellbrink (Bielefeld)
Welchen Anspruch muss man bei der Diskussion von Therapieentscheidungen (z. B. im „Heart Team“ bei Herzkonferenzen) an die kardiale Bildgebung stellen? – „Nur OP, ja oder nein? – Nur Intervention, ja oder nein? – Was sollten die notwendigen Anforderungen an die bzw. der Standard der Echokardiographie für konstruktive Diskussionen sein?
10.40 – 10.50  Diskussion
   Basiswissen EchokardiographieRefresher-Kurs – Standards und Basics – Konventionelle Echokardiographie
(Teil A und B) | Parallelsitzung: 9.30 – 10.45
Vorsitz:  Dariush Haghi (Ludwigshafen) / Paul Baum (Erfurt)Teil A09.30 – 10.00  Jens-Gerrit Kluge (Göttingen)
Die „korrekte“ Dokumentation und die „korrekten“ Messungen von Strecken (u.a. LV-Wanddicke) und Flächen (u. a. LV-Planimetrie) im TTE (M-Mode und 2D) – Wie vermeidet man Fehler? – Welche Plausibilitätskontrollen gibt es?
Teil B10.00 – 10.45  Ertunc Altioc (Aachen)
Die systolische Funktion des linken Ventrikels – reicht dafür die LVEF- und / oder GLS-Bestimmung? Nein – LVSV, HZV, CI (und selbst E / E´-Ratio) gehören ebenfalls zur Analyse und Interpretation der systolischen Funktion.
 

10.50 – 11.15  Kaffeepause

Wissenschaftliche SitzungenRefresher-Kurs – Spezielle EchokardiographieSitzung 2:           Die Debatte – die asymptomatische hochgradige Aortenklappenstenose und die mittelgradige Aortenklappenstenose: therapieren oder abwarten?
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Reinhold Niebuhr, 1892 – 1971
Vorsitz: Ali Hamadanchi (Jena) / Sebastian Kruck (Ludwigsburg)
11.15 – 11.30  Monique Tröbs (Erlangen)
Pro:
Die asymptomatische hochgradige Aortenklappenstenose muss immer therapiert werden, und eigentlich gibt es keine asymptomatische hochgradige Aortenklappenstenose.
11.30 – 11.45  Henrik ten Freyhaus (Köln)
Contra:
Die asymptomatische Aortenklappenstenose gibt es! – Die natürliche Mortalität der asymptomatischen hochgradigen Aortenklappenstenose ist selbst bei myokardialer Fibrosierung immer noch sehr niedrig, sodass „Watchfull waiting“ immer noch eine sinnvolle Alternative sein kann.
11.45 – 11.50  Monique Tröbs (Erlangen)
Die modernen Therapien der Aortenklappenstenose sind so „gut“, dass selbst die moderaten Aortenklappenstenosen schon therapiert werden sollten. Die Haltbarkeit moderner (TAVI-)Prothesen ist so „gut“, dass speziell Interventionen früher indiziert sind.
11.50 – 11.55  Henrik ten Freyhaus (Köln)
Rebuttal Contra:
Die Mortalitäten der „Real Life“-Daten zur Therapie der Aortenklappenstenose sind so kritisch zu bewerten, dass eine Therapie der moderaten Aortenklappenstenose derzeit sicher nicht gerechtfertigt ist. Auch die Haltbarkeitsdaten zu Prothesen lassen weiter Zweifel an einer frühzeitigen Therapie zu.
11.55 – 12.00  Diskussion
     Basiswissen EchokardiographieRefresher-Kurs – Standards und Basics – Konventionelle Echokardiographie
(Teil C) | Parallelsitzung: 11.00 – 12.00
Vorsitz:  Andreas Helfen (Lünen) / Roland Brandt (Bad Nauheim)Teil C11.00 – 12.00  Lidia Gaal (Leipzig)
Die Beurteilung der Mitralklappeninsuffizienz – mit Fokus auf die konventionelle – jedoch „alte“ – „Integrative Approach“ sowie die quantitativen Parameter Regurgitationsvolumen und Regurgitationsfraktion: Wie geht man praktisch vor? Wie überprüft man die 2D-PISA-Messungen auf Plausibilität?

12.00 – 13.00  Mittagspause

13:00 – 14:30  Parallele Industriesymposien

14:30 – 15:00 Uhr Kaffeepause

Wissenschaftliche SitzungenRefresher-Kurs – Spezielle EchokardiographieSitzung 3:           Die transösophageale Echokardiographie (TEE) in der sogenannten „Routinediagnostik“ – Vorgaben an die Dokumentationspflicht und methodischen Standards der Bilddaten-Settings bei speziellen Krankheitsentitäten
Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe die Welt aus den Angeln.
Archimedes, 287 – 212 v. Chr.
Vorsitz: Wolfgang Fehske (Köln) / Tobias Ruf (Mainz)
15.00 – 15.20  Bernhard Haring (Wien)
Wie gestaltet sich der Ablauf einer standardisierten und strukturierten TEE bei Emboliequellensuche und TEE-gesteuerter Kardioversion? – Was sind die notwendigen Settings und Bilddokumentationen zur PFO-Diagnostik? – Welche Einstellungen sind bei Thrombendiagnostik obligat notwendig? – Welche Bildsequenzen sind notwendig zur Dokumentation des linken Vorhofohres? – Welche zusätzlichen besonderen Einstellungen sind zu berücksichtigen?
15.20 – 15.30  Diskussion15.30 – 15.50  Aydan Ewers (Bochum)
Welchen Standard sollte die TEE bei der Fragestellung „Endokarditis“ erfüllen? – Dokumentation mit unterschiedlichen Ultraschallfrequenzen – Dokumentation in multiplaner und multidimensionaler Technik – Klärung der Morphologie pathologischer Entitäten, der hämodynamischen Relevanz von Klappendestruktionen sowie der Diagnose Abszedierung: zusätzliche Möglichkeiten und Modalitäten neben konventionellen Techniken.
15.50 – 16.00  Diskussion16.00 – 16.20  Elena Romero Dorta (Berlin)
Die TTE ist die Domäne der Funktionsanalyse einer Mitralklappeninsuffizienz – die TEE die der Morphologie. – Welche Parameter zur Dokumentation der Hämodynamik braucht man für eine Mitralklappeninsuffizienz in der TEE? – Was sind die Dokumentationsnotwendigkeiten der TEE im Hinblick auf eine Operation und / oder Intervention einer Mitralklappeninsuffizienz? – Welche Optimierungen der 2D- und 3D-Bildeinstellungen sind zur Klärung der Klappenmorphologie notwendig? – Welche Messungen im Postprocessing sind notwendige Parameter zur Risikoabschätzung und Diskussion der therapeutischen Optionen (Intervention, OP)?
16.20 – 16.30 Diskussion
     Basiswissen EchokardiographieRefresher-Kurs – Standards und Basics – Konventionelle Echokardiographie
(Teile D und E) | Parallelsitzung: 15.00 – 16.30
Vorsitz:  Tanja Kücken (Bernau) / Stephan Stöbe (Halle (Saale))Teil D15.00 – 15.45  Tarek Bekfani (Magdeburg)
Die Beurteilung der Aortenklappenstenose mit Fokus auf konventionelle Doppler-echokardiographische und echokardiographisch planimetrische Parameter KÖF-AS nach Kontinuitätsgleichung und Planimetrie; Bestimmung DLVOT und CSALVOT – Unterschied zwischen EOA und GOA – Vermeidung von Fehlerquellen – Was sind die Standards?
Teil E15.45 – 16.30  Nima Hatam (Aachen)
Die Beurteilung der Aortenklappeninsuffizienz mit Fokus auf „mandatory“ obligate „Messungen und indirekte echokardiographische Parameter – PHT – V.c.-Area – Subclavia und Descendens-Flussprofil – Vermeidung von Fehlerquellen – Was sind die Standards?

16.30 – 17.00 Kaffeepause

17:00 – 18:00 Parallele Industriesymposien

Samstag, 24. Mai 2025

Praktische Worksession-Seminare mit interaktivem Frontalunterricht – Live-Scanning an Probanden / Patienten und / oder Auswertungen an Workstations

Praktisches Seminar A:

08.00 – 09.30  Jens-Uwe Voigt (Leuven) / Stephan Stöbe (Halle (Saale))
Deformationsanalysen des linken Ventrikels (alle Strain-Komponenten)

Praktisches Seminar B:

08.00 – 09.30  Ali Hamadanchi (Jena) / Henrik ten Freyhaus (Köln)
Deformationsanalysen des rechten Ventrikels und des linken Atriums

Praktisches Seminar C:

08.00 – 09.30  Joscha Kandels (Leipzig) / Lidia Gaal (Leipzig)
3D Echokardiographie – How to start? (GE Healthcare)

Praktisches Seminar D:

08.00 – 09.30  Roland Brandt (Bad Nauheim) / Christoph Sinning (Hamburg)
3D Echokardiographie – eine praktische Einführung (Philips)

Praktisches Seminar E:

08.00 – 09.30  Ertunc Altiok (Aachen) / Andreas Helfen (Lünen)
Echokardiographisches Quiz zu Problemen bei der Diagnostik der Aortenklappenstenose

Praktisches Seminar F:

08.00 – 09.30  Monique Tröbs (Erlangen) / Tanja Kücken (Bernau)
Echokardiographisches Quiz zu Problemen bei der Diagnostik der Mitralklappeninsuffizienz

Praktisches Seminar G:

08.00 – 09.30  Tobias Ruf (Mainz) / Vladyslav Kavalerchyk (Jena)
Probleme bei der echokardiographischen Diagnostik zur Graduierung des Schweregrades der Trikuspidalklappeninsuffizienz

Praktisches Seminar H (LAAC-Workshop):

08.00 – 09.30  Mario Kasner (Berlin) (Leipzig) / Paul Baum (Erfurt)
Der echokardiographische Untersuchungsgang zur Beurteilung des linken Vorhofohrs vor, bei und nach interventionellem Verschluss

09.30 – 10.15  Kaffeepause

Wissenschaftliche SitzungenRefresher-Kurs – Spezielle EchokardiographieSitzung 4:           Die „interventionelle Echokardiographie“ im Umfeld von Mitral- und Trikuspidalklappen-Interventionen: Welche Standards müssen erfüllt werden, um Indikationsstellung und Therapieerfolg objektiv belegen zu können?
„Sapere aude“ – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant, 1724 – 1804
Vorsitz: Johanna Vogelhuber (Bonn) / Karin Rybak (Dessau)
10.15 – 10.35  Vladyslav Kavalerchyk (Schwerin)
Das Timing der echokardiographischen Baseline-Untersuchung: Wieviele Untersuchungen vor Intervention / OP sind das Minimum? – Unter welchen Bedingungen (rekompensiert ja oder nein) quantifiziert man den Schweregrad der Insuffizienz – und wie? – Wann dokumentiert man Regurgitationsphänomene: inspiratorisch oder exspiratorisch? – Wieviele Herzzyklen sollte man analysieren? –Welche Datensätze sollten für welche Messungen wann zur hämodynamischen Quantifizierung eines Vitiums erfolgen (u.a. Volumendatensätze von LV und RV)?
10.35 – 10.40  Diskussion10.40 – 11.00  Tobias Ruf (Mainz)
Dokumentationsnotwendigkeiten zur Objektivierung des Therapieerfolges bei Mitra- und Triku-Clip bei der Intervention: Welche Veränderung sind unter Narkose im Vergleich zu der standardisierten TTE-Untersuchung unter rekompensierten Bedingungen am Vortag zu erwarten? –– Eignet sich die Jetwolke überhaupt zur Beurteilung des Therapieerfolges? – Stärken und Schwächen der V.c.-Area: Welche Ebene beschreibt die V.c-Area nach Clip? – Gibt es diese eine Ebene oder sind es immer mehr? – Besondere Pitfalls
11.00 – 11.05  Diskussion11.05 – 11.25  Tanja Kücken (Bernau)
Das Timing der echokardiographischen Nachkontrollen: Wann sollte die erste Nachkontrolle obligat erfolgen? – Welche Untersuchung ist die Vergleichsuntersuchung für die Discharge-Echokardiographie? – Wie oft sollte man den Patienten nach einer Intervention kontrollieren? – Reichen TTEs für die Nachkontrollen zur hämodynamischen Beurteilung der Restinsuffizienzen?
11.25 – 11.30  Diskussion
     Basiswissen EchokardiographieRefresher-Kurs – Standards und Basics – Konventionelle Echokardiographie
(Teil F) | Parallelsitzung: 10.15 – 11.30
Vorsitz: Christoph Sinning (Hamburg) / Bernhard Haring (Wien)Teil F:10.15 – 11.30  Wolfgang Fehske (Köln)
Die Beurteilung der Trikuspidalklappeninsuffizienz mit kritischer Abwägung der konventionellen echokardiograph ischen Parameter: Vena contracta – Vena contracta-Area – Zusammenhang von sPAP und Schweregrad der TR – CW-Doppler-Signal – Lebervenenfluss – TAPSE /s PAP – Vermeidung von Fehlerquellen und Gefahren der Überinterpretation des TR-Schweregrades – Wie überprüft man hämodynamische Plausibilitäten?

Wissenschaftliche Sitzungen

Refresher-Kurs – Spezielle Echokardiographie

Sitzung 5:          Die 7. „Gerhard Hoghenkerke“-Ehrenlecture auf dem 8. Echokardiographiekongress
Vorsitz:  Roland Brandt (Bad Nauheim) / Andreas Helfen (Lünen)

11.30 – 11.40  Andreas Hagendorff (Leipzig)
Vorstellung des Ehrenreferenten Philippe Unger

11.40 – 12.10  Philippe Unger (Brüssel)
Mixed aortic valve disease: How to assess severity of stenotic and regurgitant components? – Can we apply the same approach as for single valve disease? – Challenges and pitfalls

12.10 – 12.15  Verleihung der Urkunde durch die Vorsitzenden und den Sprecher der AG 5 der DGK

12.15 – 13.00  Mittagspause

13:00 – 14:30   Parallele Industriesymposien

14:30 – 15:00 Uhr Kaffeepause

Wissenschaftliche SitzungenRefresher-Kurs – Spezielle EchokardiographieSitzung 6:           Pro und Contra Debatten zu aktuellen Themen
Künstliche Intelligenz (KI) in der Echokardiographie – Wo stehen wir?
Die Frage ist nicht, ob Maschinen den Menschen ersetzen werden, sondern wie wir sicherstellen können, dass sie zu unserem Wohl eingesetzt werden. Stephen Hawkings, 1942 – 2018
Vorsitz: Tobias Ruf (Mainz) / Bernhard Haring (Wien)
Thema 1:            Die Bestimmung der kardialen Volumina mittels „KI“ – ein Segen oder noch nicht „ready for clinical routine“?15.00 – 15.15  Jens-Uwe Voigt (Leuven)
Pro:
Die Bestimmung der kardialen Volumina sowie Ejektionsfraktion in der Echokardiographie sind schon jetzt die Domäne der „KI“. Die Parameter werden zuverlässig und „korrekt“ bestimmt und ersetzen auch im klinischen Alltag manuelle Messungen – überzeugende Bildbeispiele.
15.15 – 15.30  Thomas Binder (Wien)
Contra:
Die durch Planimetrie oder Volumetrie bisher mittels „KI“-Algorithmen bestimmten kardialen Volumina sind alle zu klein und daher können sie nicht richtig sein. Die kontrollierte Delineation der Grenzen zwischen „non-compacted und compacted Myocardium“ und die individuelle Schallbarkeit zeigen der „KI“ ihre Grenzen und unterstreichen die Bedeutung der „menschlichen Intelligenz“.
Thema 2:            Die Quantifizierung des Schweregrades einer Mitralklappeninsuffizienz mittels „KI“ – brauchen wir überhaupt noch „Echokardiographen“?15.30 – 15.45  Johanna Vogelhuber (Bonn)
Pro:
Das Problem der Schweregradgraduierung der Mitralklappeninsuffizienz ist durch die „KI“ gelöst worden. Zahlreiche Studien belegen die bahnbrechenden Möglichkeiten der „KI“ bei der Diagnostik und Prognoseabschätzung von Herzklappenerkrankungen – insbesondere bei „Mitral anular dysfunction“.
15.45 – 16.00  Paul Baum (Erfurt)
Contra:
Algorithmen auf der Basis des „Integrative Approach“ und der „Jetwolken-Philosophie“ sind für die Quantifizierung des Schweregrades von Mitralklappeninsuffizienzen fehlerbehaftet und nicht besser als würfeln und daher abzulehnen. Daher sind derzeitige KI-Algorithmen bei der Mitralklappeninsuffizienz nicht zielführend – sie müssen auf wirkliche verifizierbare quantitative Analysen zurückgreifen.
     Basiswissen EchokardiographieRefresher-Kurs – Standards und Basics – Konventionelle Echokardiographie
(Teil G) | Parallelsitzung: 15.00 – 16.00
Vorsitz: Lidia Gaal (Leipzig) / Paul Baum (Erfurt)Teil G:15.00 – 16.00  Martin Platz (Leipzig)
Die Beurteilung des rechten Herzens mit kritischer Abwägung der konventionellen echokardiographischen Parameter: Vena contracta – Vena contracta-Area – Zusammenhang von sPAP und Schweregrad der TR – CW-Doppler-Signal – Lebervenenfluss – TAPSE/sPAP – Vermeidung von Fehlerquellen und Gefahren der Überinterpretation des TR-Schweregrades – Wie überprüft man hämodynamische Plausibilitäten?

Wissenschaftliche Sitzungen

Refresher-Kurs – Spezielle Echokardiographie

Sitzung 7:          Der individuelle Fall: Problemkonstellationen in der Echokardiographie
Notwendigkeit ist der Maßstab für das, was getan werden muss. Platon, 428 – 348 v. Chr
Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Elena Romero Dorta (Berlin)

16.00 – 16.15  Karl La Rosée (Bonn)
Fall 1: Der junge Patient nach operativen ASD-Verschluss und primärer Rechtsherzinsuffizienz – welche echokardiographischen Dokumentationen müssen zur Klärung der Diagnose zielgerichtet und wie erfolgen?

16.15 – 16.20  Vladyslav Kavalerchyk (Schwerin)
Kommentar und Diskussion

16.20 – 16.35  Matthias Schneider-Reigbert (Berlin)
Fall 2: Die leichtgradige Mitralklappeninsuffizienz mit belastungsabhängiger Dyspnoe und Herzinsuffizienz – wie kann man die kardiale Ursache der Symptome echokardiographisch herausarbeiten?

16.35 – 16.40  Elena Romero Dorta (Berlin)
Kommentar und Diskussion

16.40 – 16.55  Fabian Knebel (Berlin)
Fall 3: Der ältere Patient mit Herzinsuffizienz bei konstriktiver Füllungsdynamik nach repetitiven hämorrhagischen Perikardergüssen – warum muss diese Entität akkurat aufgearbeitet werden? – Was sind die Differentialdiagnosen?

16.55 – 17.00  Ekaterina Stellbrink (Bielefeld)
Kommentar und Diskussion

Sunday, 28 June 2026

Satellite Symposium of the German Congress of Echocardiograpy

Joint Event – AG5/DGK meets EACVI (European Association of Cardiovascular Imaging) – Teaching Course – Masterclass – Endorsed by the EACVI

 

Echocardiography in Cardiomyopathies: Methodological Precision for Better Patient Care – toward more accurate, standardized, and clinically applicable diagnostics

09.00 – 09.15  Elena Romero Dorta (Berlin, Germany) / Andreas Hagendorff (Leipzig, Germany)
Opening remarks

Part 1:                 Why Methodology Matters? Echocardiography at the Core of Cardiomyopathy Management
Chairs: Elena Romero Dorta / Philippe Unger

09.15 – 09.35  Giulia Elena Mandoli (Sienna, Italy)
Echo Protocols for Cardiomyopathy Evaluation: what to standardize and why? – Challenges in reproducibility and inter-observer variability – Importance of image acquisition windows and loading conditions

09.35 – 10.00  Challenging clinical case: “Comparability between follow-ups is the key!”

09:35 – 09:45   Presentation of the case

09:45 – 10:00   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

10.00 – 10.20  Ekaterina Stellbrink (Bielefeld, Germany)
Strain Imaging in Cardiomyopathies: getting it right from the start – GLS: measurements techniques, pitfalls, software variability – Layer-specific strain and its evolving relevance

10.20 – 10.45  Challenging clinical case: “When the strain changes everything”

10:20 – 10:30   Presentation of the case

10:30 – 10:45  Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

10.45 – 11.00  Coffee break

11.00 – 11.20  Monique Tröbs (Erlangen, Germany)
LV Geometry and Volumes: 2D, 3D, or Bi-/Triplane? – Accuracy, feasibility, and limitations in different cardiomyopathies – Added value of Contrast-enhanced Echocardiography

11.20 – 11.45  Challenging clinical case: “Without volumetry, diagnostic accuracy falls short”

11:20 – 11:30   Presentation of the case

11:30 – 11:45   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

11.45 – 12.05 Michele Tomaselli (Milan, Italy)
Beyond the Left Side: Getting the RV right! – Standardization of the right heart assessment and its importance in different cardiomyopathies – Advanced RV imaging (3D, strain) and its added role in diagnostic accuracy

12.05 – 12.30  Challenging clinical case: “Why the right ventricle deserves equal attention”

12:05 – 12:15   Presentation of the case

12:15 – 12:30   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

12.30 – 13.30  Lunch

Part 2:                 Phenotyping Cardiomyopathies – Tailoring Echo to the Type of Disease
Chairs:  Ekaterina Stellbrink / Michele Tomaselli

13.30 – 13.50  Philippe Unger (Brussels, Belgium)
Dilated Cardiomyopathy: is secondary mitral regurgitation a bystander or a driver of disease? Challenges in quantification of SMR – Role of LV dyssynchrony – What is the optimal time point in the patient pathway to perform transcatheter edge-to-edge repair

13.50 – 14.15  Josha Kandels (Leipzig, Germany)
Challenging clinical case: “when secondary MR disappears without TEER”

13:50 – 14:00   Presentation of the case

14:00 – 14:15   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

14.15 – 14.35  Frank Timmermans (Gent, Belgium)
Hypertrophic Cardiomyopathy: Echo clues to obstruction and risk – LVOT gradients, systolic anterior motion (SAM), papillary muscle evaluation – Different Doppler patterns for different levels of obstruction – Importance of provocative maneuvers

14.35 – 15.00  Challenging clinical case: “when Valsalva falls short”

14:35 – 14:45   Presentation of the case

14:45 – 15:00   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

15.00 – 15.15  Coffee break

15.15 – 15.35  Elena Romero Dorta (Germany)
Restrictive and Infiltrative Cardiomyopathies: Red Flags and Red Herrings – Echo Signs of Restriction or Infiltration and their significance: biatrial enlargement, speckled myocardium appearance, abnormal strain patterns (e.g., apical sparing) – Beyond the myocardium: the role of valvular heart disease

15.35 – 16.00  Challenging clinical case: “the misleading 'cherry on the top' pattern”

15:35 – 15:45   Presentation of the case

15:45 – 16:00   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

16.00 – 16.20  Rubén Fernández Galera (Spain)
Echo vs. MRI in Cardiomyopathies: Complementary or Competitive? – Where echo holds ground – Practical flowcharts for choosing modalities

16.20 – 16.45  Challenging clinical case: “Blind spots: what the wrong modality didn’t show”

16:20 – 16:30   Presentation of the case

16:30 – 16:45   Discussion – bring your questions to the audience
(Voting and expert feedback session)

16.45 – 17.00  Elena Romero Dorta (Berlin, Germany) / Andreas Hagendorff (Leipzig, Germany)
Closing Remarks and Announcement for the International Satellite Symposium, Save the Date 2027

 

 

Wissenschaftsprogramm   Industrie-Symposien   Vorsitzende und Referent:innen

 

Industrie-Symposien

Freitag, 26. Juni 2026

 

Organisiert von AMICUSUrsachen der linksventrikulären Wandverdickung: Welche Diagnostik ist heute und in Zukunft State-of-the-Art? – Implikationen für die Therapie Vorsitz: Ekatharina Stellbrink (Bielefeld) / Daniel Lavall (Leipzig) 13.00 – 13.20  Isabel Mattig (Berlin)
Die Bildgebung im Fokus der Differentialdiagnose der linksventrikulären „Hypertrophie“ – Was sind die „Red Flags“ von Speichererkrankungen, Ödembildung und muskulärer Hypertrophie? – Kann die künstliche Intelligenz eine erfolgreiche Diagnostik verbessern? – Was sind die neuen Optionen, was die Risiken?
13.20 – 13.30  Diskussion13.30 – 13.50  Martin Farr (Bad Oeynhausen)
Phänotypen und Genetik – Korrespondieren genetische Befunde mit der bildgeben Diagnostik? – Wie erklären sich unterschiedliche Ausprägungen? – Welche Modalitäten der gezielten Panel-Diagnostik gibt es? – Welche praktischen Aspekte sind bei genetischen Untersuchungen von HCM-Panels zu berücksichtigen?
13.50 – 14.00  Diskussion14.00 – 14.20  Peter Nordbeck (Würzburg)
Die kardiale Bildgebung zum Monitoring des Therapieeffektes bei Speichererkrankungen: Möglichkeiten von Echokardiographie und Kardio-MRT – Erkenntnisse aus der Würzburger Migalastat-Kohorte: Wie und wo misst man objektiv? – Welche Bedeutung hat die frühzeitigenTherapie von Speichererkrankungen und HCM: Gibt es einen „Point-of-no-Return“?
14.20 – 14.30 Diskussion
    Organisiert von Boehringer-IngelheimScreening und Therapie-Monitoring Vorsitz: Rüdiger Braun-Dullaeus (Magdeburg) / Aydan Ewers (Bochum) 13.00 – 13.20  Tina Stegmann (Leipzig)
Die Charakterisierung der Patienten mit HFpEF-Symptomatik: Wan darf man überhaupt in Anbetracht der Masqueraders von HFpEF sprechen? – Warum gilt Vorhofflimmern nicht als Masquerader? – Wieviel HFpEF-Patienten haben eine kardiale Ursache ihrer Symptomatik? – Welche Phänotypen von HFpEF-Patienten unterscheidet man in der Bildgebung?
13.20 – 13.30  Diskussion13.30 – 13.50  Ingo Eitel (Lübeck)
Das Monitoring von Herzinsuffizienz-Patienten: Ansätze der Telemedizin – kann uns eine automatische Überwachung unter Kontrolle einer „künstlichen Intelligenz“ helfen, die Patienten-Versorgung zu verbessern? – Gibt es neue Ansätze in der Bildgebung, frühzeitig zu diagnostizieren und gegebenenfalls infolge dieser Befunde zu handeln? – Welche Bedeutung haben Echokardiographie und Kardio-MRT? – Wie genau und vergleichbar müssen wir sein?
13.50 – 14.00  DiskussionFalls – 3 Vortrags-Symposium14.00 – 14.20  Rolf Wachter (Leipzig)
Sind die SGLT2-Inhibitoren endgültig etabliert in der Therapie der HFpEF-Patienten? – Welche Unterschiede gibt es zwischen den derzeitigen SGLT2-Inhibitoren? – Welche Bedeutung hat die medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz – insbesondere mit SGLT2-Inhibition – bei Patienten mit Vorhofflimmern? – Können negative Effekte auf die kognitiven Fähigkeiten bei Vorhofflimmern durch frühzeitige optimierte Therapie verhindert werden?
14.20 – 14.30 Diskussion

14.30 – 15.00 Kaffeepause

BMS: tba

BAYER: tba

Organisiert von MSDEchokardiographie des rechten Herzens – Tool für Diagnose und Prognose Vorsitz:  Hans-Jürgen Seyfarth (Leipzig) / Derliz Mereles (Heidelberg) 17.00 – 17.20  Lidia Gaal (Leipzig)
Die Beurteilung des rechten Ventrikels durch die Echokardiographie: Was kann man analysieren? – Was ist „mandatory“? – Was sagen die neuen echokardiographischen Empfehlungen 2026 im Unterschied zu den Vorgaben von 2010? – Wie sollte ein standardisierter echokardiographischer Untersuchungsgang speziell für die Analyse des rechten Herzens aussehen?
17.20 – 17.30   Diskussion17.30 – 17.50  Derliz Mereles (Heidelberg)
Die diagnostische Herausforderung in der nicht-invasiven Bildgebung bei Grenzfällen der PH: die Unterscheidung zwischen prä- und post-kapillärer pulmonaler Hypertonie sowie deren Kombination – Wie kombiniert man am besten nicht-invasive und invasive diagnostische Ansätze zu Klärung der Diagnose pulmonal-arterielle Hypertonie? – Welche Wertigkeit hat die KI?
17.50 – 18.00   Diskussion
       

Amgen: tba

 

Samstag, 27. Juni 2026

Organisiert von BraccoKontrast-Echokardiographie: Zu Unrecht im Alltag vernachlässigt – erwartet uns eine baldige Renaissance mit Blick auf die zukünftigen Methoden? Vorsitz: Andreas Hagendorff (Leipzig) / Elena Romero Dorta (Berlin) 13.00 – 13.20  Fabian Knebel (Berlin)
Die derzeitig wichtigsten praxisrelevanten Indikationen zur Kontrast-Echokardiographie: Thromben- und Tumordetektion – welche Tipps und Tricks führen im TTE zu einer guten Thrombendetektion im LV? – Welche Einstellungen im TEE braucht man zur Thrombendetektion im LAA? – Wie arbeitet man Gefäßsignale bei Tumoren mit Kontrast heraus?
13.20 – 13.30  Diskussion13.30 – 13.50  Sebastian Kruck (Ludwigsburg)
Die Integration der Kontrast-Echokardiographie in der Niederlassung: „Leitlinien-adaptierte“ Indikationsstellungen zur Wandbewegungsanalyse – praktische Hinweise der Organisation für die Kontrastmittelapplikation – Abrechnungsaspekte
13.50 – 14.00  Diskussion14.00 – 14.20  Andreas Helfen (Lünen)
Zukunftsorganisierte Kontrast-Echokardiographie: die Verstärkung von Dopplersignalen in Koronarien – Die quantitative Bestimmung der regionalen Myokardperfusion – Ultrasound Localisation Microscopy, der „Game Changer“ in naher Zukunft?
14.20 – 14.30 Diskussion
      Organisiert von Sanofi„Die dicke Herzwand – Kurioses, Kritisches und Seltenes"
(Ein Blick hinter die Fassade: Von alltäglichen Befunden bis zu exotischen Ursachen)
 Vorsitz:  Ulrich Laufs (Leipzig) / Daniel Sedding (Halle) 13:00 – 13:20   Henrik ten Freyhaus (Köln)
Hypertrophie: Physiologische oder pathologische Hochleistungsanforderung für das Herz
• Das Sportlerherz im Vergleich zu kon- oder exzentrischen Hypertrophien bei Klappenfehlern
• Echokardiographische Differenzierungsmöglichkeiten dieser Entitäten: Welche Charakteristika kann man herausarbeiten?
• LV-Masse als Risikofaktor: Implikationen für Prognose und Klärung einer Therapienotwendigkeit
13:20 – 13:30   Diskussion13:30 – 13:50   Julius Katzmann (Leipzig)
Metabolisches Chaos im Herzen: Wenn Fett und Zucker die Wand verdicken
• Hypertonie, Adipositas & Hyperlipidämie: Die unterschätzten Treiber der LV-Hypertrophie
• Echokardiographische Muster zur Differenzierung kardiovaskulärer Risikokonstellationen
• Interdisziplinäre präventive Strategien: Kardiologie trifft Endokrinologie / Lipidologie
13:50 – 14:00   Diskussion14:00 – 14:20   Peter Nordbeck (Würzburg)
Selten, aber entscheidend: Lysosomale Speicherkrankheiten (Morbus Fabry und andere)
• Welche diagnostischen Besonderheiten bietet der Morbus Fabry?
• Gibt es typische Bildgebungsmerkmale in der Differenzierung von Speichererkrankungen?
• Praktische Umsetzung individualisierter Therapiekonzepte
14:20 – 14:30 Diskussion

 

Organisiert von PfizerVom Rhythmus zur Fibrille: Sicher antikoagulieren, smarter diagnostizieren, gezielt behandeln Vorsitz: Steffen Schön (Bautzen) / Tarek Bekfani (Magdeburg)13.00 – 13.20  Michael Metze (Leipzig)
„Echo trifft Antikoagulation“: Wer profitiert wovon? NOAK-Vergleiche und Implikationen für die Praxis
13.20 – 13.30  Diskussion13.30 – 13.50  Isabel Mattig (Berlin)
“Echo & ATTR‑CM”: richtig diagnostizieren und monitoren - Wo liegen die häufigsten Fallstricke?
13.50 – 14.00  Diskussion14.00 – 14.20  Lisa Schöner (Dresden)
„Jeder Patient zählt“: Individualisierte Therapie der ATTR-Amyloidose und klinische Herausforderungen
14.20 – 14.30 Diskussion
     

Abbott: tba

 

Wissenschaftsprogramm   Industrie-Symposien   Vorsitzende und Referent:innen

 

 

Vorsitzende und Referent:innen

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Industrie

 

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